Familie, alleinerziehend

Podcast „Familie bleiben“ mit Isabell Lütkehaus

Logo Podcast „Familie bleiben“ von Mediatorin Isabell Lütkehaus.

Familie bleiben nach einer Trennung: gar nicht so einfach. Gegenseitige Missverständnisse, Wut und Trauer erschweren oft die Kommunikation. Der Alltag muss sich neu sortieren und als allein- oder getrennt erziehende Mutter oder allein- oder getrennt erziehender Vater darfst du erst einmal für dich klären: Wer bin ich und was will ich in dieser neuen Rolle? Mit Mediatorin Isabell Lütkehaus habe ich in ihrer Podcast-Reihe „Familie bleiben“ über gesellschaftliche Rahmenbedingungen für Alleinerziehende gesprochen, die Kommunikation als (Ex-) Partner und darüber, was nach einer Trennung wirklich helfen kann. Hier geht’s zur Podcast-Folge:

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Familie, alleinerziehend

Über Sprache Verbindung schaffen: Wie geht das nach einer Trennung?

Grafik: Mann, Frau und Kind.


Als Familie erlebt ihr eine Trennung. Oft steht am Ende zwischen euch Eltern die ernüchternde Erkenntnis: „Wir können einfach nicht (mehr) miteinander reden.“ Irgendwo im Alltag haben wir uns verloren. Oder vielleicht gar nie wirklich gefunden. Verletzender Streit hat die Gespräche zwischen uns zu etwas gemacht, das wir eher fürchten als schätzen. Und dennoch müssen wir uns austauschen, Absprachen treffen, zueinander in Beziehung treten. Denn durch unsere Kinder bleiben wir als Eltern, ob wir es wollen oder nicht, auch nach einer Trennung verbunden. Wie Sprache nach einer Trennung Verbindung schaffen kann, statt sie weiter zu zerstören – darüber schreibe ich hier.

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Familie, Gesellschaft

2023 hält bereit: Feministische Perspektiven auf Elternschaft

Buchcover „Aus dem Bauch heraus“, „Wir sind doch alle längst gleichberechtigt“, „Feministische Perspektiven auf Elternschaft“.


Wenn ihr euch für das neue Jahr etwas wünscht, was wäre es? Ich persönlich würde „Verbundenheit“ wählen. Verbundenheit im Privaten, aber auch Verbindung, die über die individuelle Ebene hinaus geht. Passend dazu drei Bücher, die ich euch heute vorstellen möchte und die ihr vermutlich sonst eher unter dem Motto „Frauenpower“ oder Feminismus verorten würdet. Zwei davon haben es bereits auf die Spiegel-Bestsellerliste geschafft, das Dritte richtet sich eher an ein soziologisch interessiertes Fachpublikum – spannend sind alle drei. Und in allen dreien geht es meinem Eindruck nach um die Überwindung künstlicher Grenzen und Beschränkungen – um Verbindung eben. Hier geht’s zu meinen (Kurz-) Rezensionen!

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Aktuelles, Beruf

„Eine Familie – zwei Wohnungen: geht das gut?“ Als Autorin in der Zeitschrift ELTERN 2/2023

Als Familie in zwei Wohnungen leben? Nennt sich Living Apart Together. Ich durfte als Autorin für die Zeitschrift ELTERN darüber schreiben. Der Beitrag ist zu finden in Ausgabe 2/2023, seit gestern überall erhältlich.

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alleinerziehend, Familie

Patchwork an Weihnachten – Wie wird das Fest auch nach der Trennung schön?

Grafik: 24.12. in weißem Kreis vor grünem Hintergrund mit Schneegestöber.


Als Patchworkfamilie Weihnachten feiern – nicht immer einfach! Auf einmal müssen die Feiertage nicht nur mit der eigenen Familie geplant werden, sondern auch mit dem Ex-Partner oder der Ex-Partnerin und gegebenenfalls einem neuem Partner oder einer neuen Partnerin und deren Kindern. Was dabei schwierig sein kann und wie Weihnachten auch als Patchworkfamilie harmonisch verlaufen kann – darüber sprechen Simone Hirsch, Mutter einer mittlerweile neunjährigen Tochter sowie Patchwork-Expertin Marita Strubelt in dem Artikel „Patchwork unterm Tannenbaum: So gelingt Weihnachten als Trennungsfamilie“, den ich als Autorin passend zur Weihnachtszeit für das Online-Familienmagazin „POLA“ schreiben durfte.

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Familie, Politik

Väter mit ins Boot! Warum wir Mütter für echte Gleichberechtigung euch Väter brauchen

Vater kuschelt mit Kleinkind.


Liebe moderne Väter! Ihr seid großartig. Ihr wechselt Windeln, macht dem Kind bei 40 Grad Fieber Wadenwickel, diskutiert mit uns, wer es wann und wie oft vom Kindergarten abholt und dafür früher bei der Arbeit Schluss macht, wer das Knickjoghurt kauft und den Abfluss reinigt. Daneben wechselt ihr weiter die Autoreifen und spielt euren Chef vor, top vorbereitet und leistungsfähig zu sein, obwohl ihr wie wir nur vier Stunden geschlafen habt. Ihr arbeitet Vollzeit (die Statistik sagt: 93 Prozent von euch), teilt euch den „Mental Load“ zuhause, macht es allen recht – und seid bald so erschöpft wie wir. Liebe moderne Väter – wir Mütter brauchen euch mit im Boot – aber nicht, damit ihr mit uns untergeht.

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Aktuelles, Beruf

Interview: Im Gespräch mit Dr. Isabell Lütkehaus, Mediatorin und Trennungsexpertin


Dr. Isabell Lütkehaus ist Mediatorin, Autorin des Buches „Umgang im Wechselmodell“ und engagierte Expertin für die Begleitung von Paaren, die nach einer Trennung in konstruktiver Weise Eltern bleiben wollen. Ich freue mich, ihr auf ihrem Blog familiebleiben.de drei Fragen zu meinem 2020 erschienenen Buch „Alleinerziehend – und nun?“, den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für Alleinerziehende und dem Streit um die „richtigen“ Begriffe für Ein-Eltern-Familien zu beantworten. Hier geht’s zu unserem (Kurz-) Interview:

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Aktuelles, Beruf

Forschung zur Situation Alleinerziehender in der Pandemie: Als Expertin im Gespräch mit der Uni Köln

Ein Forschungsteam der Uni Köln untersucht aktuell die Situation von Alleinerziehenden in der Pandemie im Raum Köln und inwiefern diese sich von Angeboten der Stadt Köln unterstützt und gesehen fühlten. Ich wurde von den Wissenschaftlerinnen als Expertin für die Alltagssituation Alleinerziehender in der Pandemie angefragt.

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Beruf, Familie

„Mama, die Lok pupst! Mein Arbeitsalltag im Homeoffice“

Laptop vor Türkis Hintergrund, daneben bunte Legosteine.


Homeoffice – oder chicer: „Remote Work“, das mobile Arbeiten von zu Hause oder unterwegs aus – Schlagwort der Stunde in der Debatte um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Erzähle ich Bekannten, dass ich als Mutter meine Arbeit als Journalistin und Autorin von zu Hause aus mache, erhalte ich fast immer die Reaktion: „Wie praktisch! Das kannst du sicher gut mit der Betreuung deiner zwei (noch kleinen) Jungs verbinden!“ Ja – und nein. Es stimmt: mein Job zuhause tut mir gut und Arbeitswege ins Büro oder wie bei meiner früheren Stelle als Lehrerin in die Schule fallen weg – easypeasy ist Homeoffice mit zwei Kindern aber trotzdem nicht immer.

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