
Rund 50 Frauen unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlicher Parteizugehörigkeit kamen an diesem Abend in der Stadtbibliothek Pforzheim zusammen – in offener, wertschätzender Atmosphäre sprachen wir über Hürden, aber auch Möglichkeiten politischen Engagements für Frauen – insbesondere, wenn sie neben Beruf und politischem Ehrenamt als Mütter oder pflegende Angehörige im Alltag für andere Menschen Verantwortung tragen.
Der „Frauenpolitische Sommerabend“ der Stadt Pforzheim ist ein etabliertes Format – und zugleich gab dieser Abend, großartig organisiert und moderiert von Lea Niewerth (Gleichstellungsbeauftragte Stadt Pforzheim) und Kinga Golomb (Gleichstellungsbeauftragte Enzkreis), viele neue Impulse, wie Vernetzung, gegenseitige Solidarität und auch ganz praktisch die zielgerichtete Weitergabe von Information und politischem „Insiderwissen“ dazu beitragen können, motivierte Frauen in politische Verantwortung zu bringen.
Engagement in- und außerhalb von Parteien
Die Erfahrungsberichte von Stadträtin Nathalie Schönfeld und Bürgermeisterin Antonia Walch, zweier engagierter Kommunalpolitikerinnen mit Kind, begeisterten das Publikum. Politisches Engagement umfasst jedoch nicht nur Parteipolitik, das konnte ich in meinem Abschluss-Statement deutlich machen: Es braucht vielmehr die enge Verzahnung zwischen zivilgesellschaftlichem und parteipolitischen Engagement, um für Frauen und Menschen mit Careverantwortung Positives zu bewegen.
Das Fazit: Ein gelungener, wirklich impulsgebender (Sommer-)Abend!
‼️Ich komme auch in Ihre Stadt
Sie möchten mich für eine Lesung, einen Vortrag oder eine Podiumsdiskussion rund um die Themen Vereinbarkeit, Gleichstellung und politisches Engagement von Frauen und Müttern in Ihre Stadt holen? Ich freue mich über Ihre Anfrage an info@sarahzoellner.com.
[Foto: Gleichstellungsbeauftragte Pforzheim]
